Lesenswertes über meine Arbeit

Am 26.08.2011 strahlte Sat 1 Regional einen Bericht über
meine Arbeit als Tierkommunikatorin aus.

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Im Herbst 2014 berichtete die Kreiszeitung erneut
über meine Arbeit & mein Buch „Aus den Augen der Tiere“:

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Am 16.08.2011 schrieb die Kreiszeitung einen Bericht über meine Arbeit:

„Tierkommunikation ist die telepathische Verständigung mit Tieren, die es mir ermöglicht, alles mögliche vom Tier in Erfahrung zu bringen“, erklärt die gelernte Bürokauffrau das Prinzip.

Auf diese Art vermittelt sie zwischen Mensch und Tier und hilft, Probleme und Ängste in den Griff zu bekommen.
Da Tiere keine Sprache mit Worten beherrschen, funktioniert das Senden und Empfangen laut Sarah Rogalski über Bilder, Gefühle und Eindrücke, die sie in einen direkten Dialog übersetzt….“

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HUMBUG ODER HEILUNG?

Die mit den Tieren sprechen…
Katze Elise testet für BILD.de zwei Tierkommunikatorinnen

28.06.2013 Von BJÖRN WOLFRAM – 12:35 Uhr

 

Meine Katze Elise ist eigentlich ein pflegeleichtes Tier: Verspielt, verschmust – aber auch ein
bisschen schreckhaft. Sie teilt ihr Revier, eine Berliner 4-Zimmer-Wohnung, mit Artgenossin
Lotte und zwei Menschen (meine Wenigkeit und ein Zweibeiner namens Nina).
Seit einigen Jahren leidet Elise (7) immer mal wieder unter dem, was der Tierarzt
„psychohormonelle Störung“ nennt: Ein schlimmer Juckreiz, der dazu führt, dass sie sich
geradezu wahnhaft leckt und putzt. Ein kahler Bauch sowie kleine offene Stellen, vor allem am
Kopf, sind dann die Folge.

In besonders schlimmen Fällen bekam Elise zuletzt Kortison vom Tierarzt gespritzt, auch ein
Antibiotikum in Tablettenform haben wir ausprobiert. Das Ergebnis: Linderung – allerdings
immer nur für wenige Wochen.

► Dem Tierarzt wurde die wiederholte Kortison-Therapie irgendwann zu heikel. So
kamen wir auf die Idee, es mal mit Tierkommunikation zu versuchen. Denn
möglicherweise stört etwas in Elises Umfeld die Katze kolossal und löst den Juckreiz
aus. Nur was? Auch als BILD-Autor möchte ich herausfinden, ob diese Methode
Hokuspokus ist oder tatsächlich funktioniert.
Tierkommunikatoren können nach eigenen Angaben mit Tieren sprechen und ihnen
entlocken, worunter sie leiden. Das will ich testen, obwohl dieser Ansatz für mich eindeutig
in die Esoterik-Ecke gehört – und mit DER habe ich so gar nichts am Hut. Immerhin:
Schaden anrichten kann’s nicht – meint auch der Arzt, der wie die meisten Schulmediziner
Tierkommunikation skeptisch sieht.

► Ich wende mich an zwei Frauen, die Tierkommunikation betreiben, und bitte beide
unabhängig voneinander um Hilfe. Hier die erstaunlichen Ergebnisse:

★ (25) aus Schwarme in Niedersachsen. Wie die meisten ihrer Kollegen
verlangt sie für ihre Arbeit (Preis: 60 Euro) lediglich ein Foto des betroffenen Tieres. Sie muss
Elise nicht persönlich begegnen. Also schicke ich ihr ein Bild meiner Katze und schildere die
Problematik. Nach dem angeblichen Austausch mit Elise (erfolgt über Worte, Bilder, Gedanken
oder Gefühle), schickt mir die Tierkommunikatorin das „Gesprächsprotokoll“. Hier die
wichtigsten Teile:

SARAH ROGALSKI
Dialog zwischen Sarah Rogalski und Elise (Auszug)

Warum kratzt du dich bis aufs Blut?

Elise zeigt mir ein Bild, wie Sie, Herr Wolfram, hektische
Gefühle aussenden. Es fühlt sich an, als seien Sie unter
Zeitdruck, eilten durch die Wohnung. Sie sind zwar körperlich
anwesend, aber geistig nicht so sehr, sondern mit den
Gedanken schon woanders. Hektik und Schnelligkeit
verknüpft Elise automatisch mit Stress. Sie mag es lieber
ruhig, gemütlich.

Okay, kann es also sein, dass das der Auslöser ist?

Sie sendet ein bestätigendes Gefühl und teilt mir mit, dass
ihr nichts anderes einfällt.

„Den Stresslevel runterfahren. Auch mal durchatmen, sich insgesamt mehr Zeit nehmen.“

Wie kann Björn dir helfen, dass du ganz gesund wirst und
die Krankheit nicht wiederkommt?

Hier zeigt sie mir, wie Sie entspannt sind und bei ihr liegen. Auch Ihre Gedanken sind ganz
auf Elise gerichtet (…). Sie mag es nicht, wenn Stress aufkommt und wenn Sie sich in dem
Moment nicht mit ihr beschäftigen. Elise ist sehr feinfühlig und nimmt auch dies wahr. Sie
saugt es auf wie ein Schwamm, speichert es im Körper, und dann kommt der heftige
Juckreiz.

✔ Ok, der Schlüssel zu Elises Heilung ist also meine Entschleunigung. Leichter gesagt als
getan… Interessant: Dass ich ein ziemlicher Hektiker bin, der gern mal durch die Wohnung
schießt und in Gedanken woanders ist, konnte die Tierkommunikatorin nicht wissen. Oder hat
sie am Telefon gemerkt, dass ich nicht gerade die Ruhe eines Zen-Mönchs besitze? Ist es
andererseits nicht auch normal, dass Haustiere empfänglich für die Befindlichkeit ihres
Herrchens sind und je nach Konstitution unterschiedlich gut damit umgehen? Auf den
Gedanken hätte man eigentlich eher kommen können…

★ Die zweite Tierkommunikatorin: (40) aus dem schleswig-holsteinischen
Tornesch (Preis: 50 Euro). Ihr Gesprächsprotokoll liest sich fast genauso wie das zwischen
Elise und der ersten Tierkommunikatorin! Hier die relevante Stelle:

ANDREA PAUDER
Dialog zwischen Andrea Pauder und Elise (Auszug)

Hat das was mit dir oder Herrchen zu tun?

„Das hat mit Herrchen zu tun!“

Willst du mir mehr darüber erzählen?

„Nö, Herrchen wird das wissen“.

✔ Andrea Pauders Schlussfolgerung entspricht der ihrer Kollegin: Das Problem liege bei mir.
Die Tierkommunikatorin rät: „Sie müssen IHREN Stress in den Griff bekommen. Elise fühlt sich
ansonsten eigentlich wohl, ist eng verbandelt mit Ihnen. Die Hautprobleme dürfte sie vor allem
haben, wenn Sie unter Strom stehen. Beobachten Sie das mal.“
Frau Pauder gibt außerdem einen Tipp, wie man sich selbst in Sachen
Tierkommunikation probieren kann: „Schaffen Sie sich ausreichend Ruhe und Raum,
um mit dem Tier Kontakt aufzunehmen. Konzentrieren Sie sich auf den eigenen und
den Atem des Tieres, stimmen Sie sich auf Ihr Gegenüber ein und hören Sie in sich
hinein.“

Das habe ich bislang noch nicht probiert. Allerdings arbeite ich
daran, in Elises Gegenwart entspannter zu sein und mich ihr
intensiver zuzuwenden. Auch spreche ich sie manchmal gezielt
an, bitte sie zum Beispiel, sich nicht mit meinem Stress zu
belasten. Natürlich komme ich mir in solchen Momenten etwas
bescheuert vor. Aber, wenn’s hilft…

Mein Fazit

…und das tut es! Seit ich mich mit Tierkommunikation
beschäftige und die beiden Damen mit Elise „geredet“ haben,
sind deren Hautprobleme nicht mehr aufgetreten – dabei wäre
es eigentlich längst wieder an der Zeit, gemessen an der
früheren Häufigkeit.

Allerdings: Beide Damen haben dieselbe, ziemlich nahe liegende (Fern-)Diagnose
gestellt. Das führte dazu, dass ich über meine Beziehung zu Elise nachgedacht und
mein Verhalten geändert habe – mit Erfolg. So war die Aktion zwar immer noch ganz
schön teuer, aber buchstäblich FÜR für die Katz‘!

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INTERVIEW – Vermisste Tiere wiederfinden

INTERVIEW MIT TIERKOMMUNIKATORIN SARAH ROGALSKI
1. WIE FUNKTIONIERT ES, DASS SIE VERMISSTE TIERE AUFSPÜREN?

Es ist kein direktes aufspüren, als vielmehr eine Verbindungsherstellung, um zu erfahren, wo sich das Tier aktuell aufhält, wie es ihm geht und was es in seiner Umgebung wahrnimmt, um so Anhaltspunkte zu bekommen, die bei der Suche weiterhelfen.
Um diese Informationen zu bekommen stelle ich eine mentale Verbindung zu dem Tier her, was sich für Menschen, die bislang noch nie mit einem Thema dieser Art in Berührung gekommen sind, zugegeben ziemlich seltsam klingen mag und skeptisch macht – so auch mich vor rund 10 Jahren, als ich das erste Mal bewusst auf das Thema aufmerksam wurde.

2. WELCHE FÄHIGKEITEN HABEN SIE, DIE SIE DAFÜR EINSETZEN? TELEPATHIE?

Ja, genau es ist eine telepathische Verbindung, die ich zu dem Tier aufbaue.
Telepathie ist eine natürliche Fähigkeit mit der jedes Lebewesen geboren wird, doch die meisten Menschen verlernen diese Fähigkeit schnell im Kleinkindalter wieder, weil sie für uns augenscheinlich unnütz geworden und somit irgendwann ganz in Vergessenheit geraten ist. Denn wir haben unsere Sprache zur unmittelbaren Verständigung miteinander, sowie Telefon und Internet um uns auch über die Ferne zu verständigen.

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„Wie schön wäre es, wenn Tiere sprechen könnten!“ –
Kommt Ihnen dieser Satz bekannt vor?

Nun – so abwegig ist dieser Wunschgedanke gar nicht. Im Gegenteil!
Tierkommunikation nennt man die Möglichkeit unsere tierischen Wegbegleiter zu verstehen. Hierbei handelt es sich nicht um das sogenannte „Tierflüstern“, welches die Kommunikation via Körpersprache mit Tieren bezeichnet, sondern um die telepathische Kommunikation mit Tieren…“

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